Über mich:

Das Vorweg:

Wahrscheinlich seid ihr auf diese Seite gekommen, habt mein Bild gesehen und,

wenn du mich nicht kennst, gedacht

"Oh, der sieht aber böse aus!" alles Quatsch, von ganz vielen Leuten höre ich immer wieder:

"Das ist ein ganz lieber!"

Also: NICHT Böse (nicht einmal annähernd).

 

Ich erblickte am 23. Juni des Jahres 1986 des anderer

Leute Herrn in Seeheim-Jugenheim das Licht der Welt.

Kurz darauf dachte ich mir es wäre ganz schön blaue Augen zu bekommen und

ca. 190 cm groß zu werden.

Blonde haare legte ich mir dann auch noch zu.

Später entdeckte ich meine Liebe zur Musik...

...nachdem ich ein Schlagzeug vergewaltigte, eine Gitarre

malträtierte und zahllose Keyboards quälte

beschloss ich mich auf das Hören von Musik zu beschränken.

Meine Anerkennung für gute Musik haben Bands wie

Children of Bodom, Dimmu Borgir, ASP, Metallica, Letzte Intanz,

Das Ich, In Flames, Cradle of Filth, Welle Erdball, L âme Immortelle und viele mehr.

Freunde (man mag es kaum glauben) habe ich auch, diese können sich an dieser

Stelle herzlich gegrüßt fühlen.

Meine Kindheit verlief im Allgemeinen überhaupt nicht normal,

mit 7 Geschwistern ist es eben schwierig.

Die Geschichte meines bisherigen Lebens ist ebenso schockierend wie Spannend und lustig.

Aber wenn du mehr erfahren willst, wirst du mich wohl oder übel fragen müssen

(Tja, das kann ich dir in dem fall leider nicht ersparen)...

"Was macht der eigentlich den ganzen Tag?" werdet ihr euch vermutlich fragen.

Naja, mein Tag läuft im allgemeinen so ab:

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6:45 Uhr: Aufstehen, keinen Bock haben

ins Bad gehen, Haare kämmen, mit Weizenmehl ein Pentagramm auf die Fliesen streuen

und ein satanisches Ritual abhalten.

7:10 Uhr: Zur Bushaltestelle gehen und in den Bus, oder die Bahn zum Hauptbahnhof

steigen.

7:25 Uhr am Hauptbahnhof aussteigen.

und in den Zug nach Frankfurt springen (Wenn das Entfernen des Pentagrammes von den Fliesen zu lange

gedauert hat, diesen Punkt bitte auf eine Stunde später verschieben! ).

8:00 Uhr: Im Büro auftauchen und mit der Arbeit anfangen

(Ich erinnere hier nochmal an die eine eine Stunde wegen dem Pentagramm!! ).

17:00 Uhr: Feierabend machen, nachhause fahren, Nachrichten gucken (Wenn ich morgens

keinen Bock hatte das Pentagramm zu entfernen, muss hier noch folgendes rein:

...Nachrichten gucken und dann im Bad auf dem Pentagramm ausrutschen).

20:00 Uhr: Essen, schlafen, hoffen das bald Freitag ist (Im Falles des

Pentagrammes muss die Stelle hier

noch um den Besuch der nahegelegenen Unfallklinik ergänzt werden).